Aus den Erfahrungen unserer bisherigen Nutzer haben wir für Gründe gesammelt, die für einen Einsatz von SciFlow sprechen

1. Weniger Formatierungsaufwand

SciFlow verwendet Formatvorlagen, sogenannte Templates, um das Formatieren von Forschungsartikeln zu automatisieren. AutorInnen kann das viel Zeit sparen.

2. Datenschutzkonforme Alternative zu Google Docs

Der Einsatz Google Docs ist aufgrund der enthaltenen Datenschutzbedingungen an vielen Forschungseinrichtungen nicht gestattet. Hier stellt SciFlow eine Alternative dar, um zeitgleich an einem Forschungsartikel zu schreiben.
Die Datenschutzbedingungen wurden bereits von mehreren Universitäten geprüft und als unbedenklich eingestuft.

3. Teams mit LaTeX und MS Word Nutzern

Für Teams, die LaTeX und MS Word benutzen, stellt SciFlow eine für beide Seiten lohnende Alternative dar:

  • SciFlow's Texteditor gehört zu den "What you see is what you mean" Editoren, sodass LaTeX Nutzer nicht durch Formatierungen ablenkt werden

  • SciFlow unterstützt LaTeX Formeln

  • Auch das Formatieren erfolgt automatisch. SciFlow bietet zahlreiche Export-Formate an. Darunter LaTeX, Word, PDF und HTML - alles auf Knopfdruck

4. Teams mit unterschiedlichen oder keiner Referenzverwaltung

SciFlow unterstützt den Import aus den verbreiteten Literaturverwaltungsprogrammen, wie Citavi, Endnote, Mendeley, Zotero und BibTeX Formaten. Jede*r AutorIn kann Quellen in SciFlow importieren. Alle verwendeten Quellen in einem Dokument sind für das gesamte Team sichtbar.
Aufgrund der einfachen online Integration z. B. zu Zotero, ist SciFlow auch ein guter Anlass mit einer Literaturverwaltung zu starten.

Für wen eignet sich SciFlow nicht?

Vermutlich eignet sich SciFlow nicht für LaTeX NutzerInnen, die schon lange auf diese Art des Schreibens und formatieren setzen. Es sei denn, sie finden das Schreiben mit dem SciFlow Editor einfach angenehmer :-).

War diese Antwort hilfreich für dich?