1. Warum SVG nutzen?

  2. Wie man SVGs erstellt

Die Vorteile von SVG

Die Vorteile des Grafikformats SVG (Scalable Vector Graphics) eröffnen sich in zweifacher Hinsicht.

Einerseits arbeitet dieses Format nicht mit einer festgelegten Zahl von Pixeln, sondern mit Vektoren. Das erlaubt die Skalierung dieser Dateien ohne Qualitätsverlust und bedeutet, dass Bilder in diesem Dateiformat in ihrer Größe angepasst werden können, ohne dabei zu verpixeln.

Andererseits kann dieses Format Text wiedergeben, was bedeutet, dass die Textanteile eines Bildes für den Computer lesbar und durchsuchbar werden. Daher eignen sich SVG hervorragend für Bilder von Tabellen und Diagrammen.

Bilder als SVG

Um unkompliziert SVG von Bilddateien zu erstellen, empfehlen wir den Einsatz von PowerPoint (diese Funktion ist möglicherweise erst ab Office-Version 365 verfügbar). Nachdem man ein Bild in eine leere Folie eingefügt hat, kann man es nämlich als SVG speichern. Zuvor hat man noch die Möglichkeit die entsprechende Grafik mit den verfügbaren Mitteln zu bearbeiten. So kann man beispielsweise Textfelder einfügen, um einer Abbildung Beschriftungen hinzuzufügen.

Will man das Bild nun als SVG speichern, findet man über den Reiter Datei > Speichern unter verschieden Vorschläge dazu, in welchem Dateiformat das Projekt gespeichert werden soll. Indem man SVG-Format (Scalable Vector Graphics) auswählt, können eine oder alle Folien unter dem angegebenen Namen als SVG exportiert werden.

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